Spark & Pirate - Der Podcast über LEGO® Serious Play®

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:04: Das sind wir

00:00:05: wieder.

00:00:06: Also die Geschichte ist eigentlich das, dass wir den Heims jetzt vorab schießen haben in der Wintertour in Form auf Zürich und wir haben einfach eine mega coole Begegnung gehabt mit einer Zugleiterin, die sich jetzt gerade sehr interessiert hat.

00:00:18: Jawoll!

00:00:19: Sehr spannend und sie haben ja schon mal ein bisschen vorher mit einem Reden geredet.

00:00:22: also ich hatte es gar nicht mehr bekommen weil ich mich auf dem Weg versteckte, weil ich das Bild hatte.

00:00:26: Nein natürlich nicht.

00:00:28: Und sie hat...

00:00:29: was hat sie gesagt?

00:00:29: In dreißig Jahren hat sie

00:00:32: Ja, ein Mundpass

00:00:32: war so.

00:00:34: Studio hat jetzt noch keiner aus einem Business-Kabineen gemacht.

00:00:38: Sie war jetzt sechs Jahre dabei, die wir geredet haben.

00:00:40: Also sie ist schon sechs Jahre als Zubereiterin und hatte das auch nicht gehabt.

00:00:44: Und ja wirklich cool interessiert was macht ihr da?

00:00:47: Was ist denn hier?

00:00:49: Wir haben wieder mega viel über den Zugjob erfahren.

00:00:53: Absolut!

00:00:54: Da dunkle mich auch noch attraktiv

00:00:58: also...

00:01:00: ...zum machen

00:01:01: Kondektorin.

00:01:02: Ja, aber für mich wäre das mit den... also eben weil es ja gemäß Statistik eine mit der meisten Menschenkontakte ist und ja auch nicht... Also freudig, aber nicht nur und aber auch permanent.

00:01:14: ich habe alles gespürt.

00:01:15: Ich glaube, ich bin noch einem Zugabteil, bin ich...

00:01:17: Es bleibt das Wärme unzerhört!

00:01:19: Ich kann es jetzt gar nicht so megal aufstädeln.

00:01:21: Wer

00:01:21: wär denn jetzt?

00:01:22: Also sie hat natürlich gesagt, dass ist in einer Art ein flexiler Job wenn wir halt sehr unterschiedliche Zeiten haben zu schaffen.

00:01:29: Das ist dann mal frei, wenn andere nicht frei haben.

00:01:32: Aber du bist halt wie?

00:01:33: Du musst denen dort arbeiten, die in den Zug fahren.

00:01:36: Dann kannst du nicht sagen, dass es kommende fünf Minuten später wird.

00:01:39: Das ist der Referentum.

00:01:43: Osten ohne dich genau.

00:01:45: So gut!

00:01:45: Jetzt machen wir eigentlich unsere letzten Episoden aus.

00:01:49: Genaue.

00:01:50: Seriesgebindli.

00:01:50: Genau,

00:01:51: ein bisschen Zeitdruck.

00:01:52: Ich muss in Zürich aussteigen.

00:01:54: Ja das haben wir jetzt tatsächlich... Aber schaffen wir!

00:01:56: Das schaffen wir gut von Winter auf Zürch.

00:01:58: Wir haben

00:01:59: noch gelehrt Pfeffzehn, zwanzig nicht.

00:02:01: Das

00:02:02: so lange, wenn wir ja dieses Orgern nicht ...

00:02:06: Stabilisieren?

00:02:07: Genau!

00:02:07: Wir haben jetzt noch ein Thema, nämlich die Reise des Facilitators der Facilitäterin.

00:02:12: Genau.

00:02:13: Wie sie aussehen und wie man den Flow höfhaltet oder eben auch kühlt.

00:02:18: Genau, das ist super.

00:02:19: Die Reisen meinen wir uns vor allem... Nicht, dass du allgemein zur Facilität bist sondern wenn du dann mal eine Fischritäteraufgabe übernimmst Was hier alles zugegeben

00:02:32: ist.

00:02:33: Ich würde es mal, wenn man das Unternehmerische dabei wegläubt von wegen dieses ja mal... Zuerst muss man schon eine Person überzeugen.

00:02:42: Der Moment du etwas dazu gesagt hättest, dann kommt ja eigentlich deine Rolle als Facilitäter zum Drehen und grundsätzlich hat man die ich glaube sogar bei drei Phasen.

00:02:51: Das ist die Vorbereitung, wo man herausfindet was das Team, die Person, die abtätigt die Organisation genau erreichen mit Bedarfsklärung, der Arbeit von einem Konzert bis zu dem Tag, wo man den Ort oder bei uns im Zentrum der Workshop macht.

00:03:10: Das ist eigentlich eine sehr kurze Phase

00:03:14: zwischen

00:03:16: neunzig Minuten bis etwa zwei Tage möglich und dann die Nachbearbeitung oder das Deep-Refing

00:03:22: nachher hinaus, was

00:03:24: noch herkommt.

00:03:25: Ja genau, sorry auch Drichschnurr.

00:03:26: Aber bei der Auftragskleierung ist ja dort in Stadion die Frage.

00:03:30: Also da ist es schon mal klar mit wem haben wir's zu?

00:03:34: Wer ist das Team und wer ist das Auftrag geben?

00:03:36: Wir haben jetzt auch so einen Teamreifen-Check muss man noch sagen auf www.theSeriesPlayer.com, wo du mal schlucken kannst wie ihr hier im Team umgehen könnt.

00:03:48: Und ob das eigentlich schon geeignet sind.

00:03:50: also ich meine es ist keins nicht geeignete.

00:03:52: aber es gibt Ich frage mich auch immer Leute, die das finden.

00:03:55: Das kann ich mit meinem Team machen oder das mit dem Team zumuten und so.

00:04:00: Also vielleicht gerade im Team zumuteln.

00:04:02: Es ist schon eine Person, die immer wieder so etwas kommt jetzt bevor es dann einfach tief dazu schlägt.

00:04:08: Gespüren kann man schon so ein bisschen heisst, dass vielleicht ist das richtig für mein Team?

00:04:12: Und ich finde schon, das ist vielleicht so.

00:04:15: die Idee oder die Überlegung auch, dass es halt mit Lego, der gleich noch auf den Spielzeug ist... Das ist eine Methode, die nicht ganz sicher sind.

00:04:28: Es geht auch plamieren, aber für mich ist es ein Wunder.

00:04:34: Also

00:04:34: exponentieren du's dir auf jeden Fall?

00:04:36: Oder wollen wir hier Menschen mit Legos herkommen?

00:04:39: Das ist einfach wirklich wichtig, dass das Serious klar ist.

00:04:42: Unser Buch heisst jetzt mal im Ernst... Wir sind nicht diejenigen, die uns zu Unternehmen bringen.

00:04:48: Aus unserer Community, weil ich sie ja auch so ... Einfach ausbilden.

00:04:52: Niemand findet, es muss mehr Spiele im Unternehmen haben.

00:04:55: Da gibt's schon andere Verseitertorinnen und Ausserhaken von unserem Universum.

00:04:59: Aber wir können, weil es ein ernstes Anliegen gibt.

00:05:02: Es gibt ein ernstest Anlieger Und aus dem anliegenden Anliege machen wir eine ernstige Frage

00:05:07: Ja

00:05:07: Dann bauen wir die Antwort genau Und dann kommt die zweite Phase vor Ort.

00:05:12: Genau, kommst du mal dort ein oder?

00:05:14: Dann ist er quasi grün.

00:05:15: sein Guten Morgen.

00:05:17: meistens

00:05:18: Jawohl!

00:05:20: Genau meistens die Auftraggeberin, die weiss ich auch.

00:05:25: Meistens schon etwas als Fund.

00:05:26: Die hat eine Ahnung von abläufen oder der Rest der Gruppe meistens gar nicht.

00:05:30: Die wissen vielleicht höchstens, dass jetzt irgendetwas mit Lego passiert.

00:05:34: Manchmal hat man das Glück und das Pecht, dass jemand das erlebt hat mit einer anderen Person oder was einfach könnte.

00:05:43: Und meine Erfahrung ist schon am Anfang ist meistens so ein bisschen ... Also bis jetzt zu gehen.

00:05:51: Und

00:05:52: dann

00:05:54: geht es darum, die Leute abzuholen und den Raum zu öffnen.

00:06:01: Dann kommt der Common Ground.

00:06:04: Ich finde grundsätzlich so wie etwas, das ich in jedem Workshop oder jeden Setting, wo du irgendetwas zusammenarbeiten willst.

00:06:13: Irgendwie ist es darum, was noch zuzulassen und gehören.

00:06:16: Und das Verstehen uns anderen einfach sehr wichtig wäre.

00:06:19: Ja genau.

00:06:19: Und dann müssen

00:06:21: wir einen wirklich guten Delivered in den Common Ground machen.

00:06:23: Dann machen wir eben die Kalibrierung von Aufmerksamkeit- und Zuhörqualität.

00:06:29: Und dort bin ich sehr genau auch bei mir das Deliverd.

00:06:32: Und dass man nicht abdriftet ins viel Körperübung, ins viel quasi Esoterik... Weil Schnufen ist für viele immer noch so ... Wir müssen die Leute dort abholen, wo sie sind.

00:06:48: Aber für das haben wir gut gewackt nicht mit dem Verding, den man braucht.

00:06:54: Wir brauchen den recht rationalen Wörter wie Kaliberierung.

00:06:59: Den Körper spüren wir nicht und wir nehmen den Bar.

00:07:02: Wir sind sehr genau in der Sprache am Anfang.

00:07:05: Und wenn man das gut macht, machen die Leute auch eben gut mit und verstanden auch dass ja eben Aufmerksamkeit am Modell was dann bauert wichtig ist oder auch Zuhörqualität am Modall weil wir doch einen recht grossen Teil haben von zuhörlosen.

00:07:19: Also wir bauen ja fünf Minuten aber eigentlich lassen wir nachher zwanzig Minuten zu je nachdem wie viele Menschen da sind oder?

00:07:25: So fünf bis acht.

00:07:27: Bist du immer so in diesen zwanzigen Minuten vielleicht an der Zulasszeit und diese ist einfach die Musik.

00:07:31: Die ist wichtig, dass wir gute zur Qualität haben.

00:07:34: Was eigentlich auch grundsätzlich etwas richtiges war im Leben.

00:07:38: Das nehmen Sie nachher mit, das ist ja interessant!

00:07:40: Also der Common Ground, den wir hier entworfen haben, kommt aus dem Emotionalinterigenz.

00:07:45: Du bist auch voll im Resilienzthema.

00:07:47: Das sind Techniken, die aus diesem Bereich kommen... Eigentlich dann im Unternehmen.

00:07:55: Also ja, oft als Team kommt oder jemand aus dem Team sagt du das mit diesem Schnaufen ist noch gut gewesen für die Aufmerksamkeit, wo der Heidi zuhörübig ist und wir schon eingefahren.

00:08:04: Ich lasse jetzt in Zukunft schon einmal anders zu.

00:08:07: Und

00:08:07: ich glaube nur schon dass man einfach einmal am Anfang des Workshops mal kurz einfach einen Minuten ankommen und so den Alltag schmieden sich lassen weil... Oft sind die Workshows, wenn ich mich viel anschaue.

00:08:21: Und da kann man schnell kurz Wirklich?

00:08:23: Einfach

00:08:24: ausklinken.

00:08:25: Wenn man weiss, es sind ja eh alle hier und jetzt können wir uns schnell connecten nach dieser Art gestohlen.

00:08:31: Und dann fand ich eigentlich erst ein spannendes Detail, bis dann wirklich darum geht in die Arbeit zu gehen.

00:08:38: Ich muss gar nicht mehr zu tief hinzugehen, wenn mir redet, ständig was passiert in der Arbeit mit den Serious Questions.

00:08:45: Ja oder wenn wir zu wenig arbeiten.

00:08:47: Was ist Arbeit?

00:08:48: In der ersten Phase ist... Für die Facilität der Faciliten war man mutig, dass man den Common Ground macht und nicht wegläuft.

00:08:55: Dass man dort mega Wortgenau ist.

00:08:58: Dass wir diesen Raum magheben.

00:09:00: Weil es doch einer ist, der eben aus einem Skill, sondern aus einem Bereich mit der Emotional-Intrigenz-, Resilienz kommt, wo vielleicht ungewohnt ist.

00:09:17: Genau!

00:09:18: Wir

00:09:19: fliegen immer noch nicht hoch.

00:09:20: Nein, nein!

00:09:21: Das haben wir

00:09:22: nicht gearbeitet.

00:09:24: Dann wäre es schnell

00:09:25: gegangen, wenn es da gerade...

00:09:26: Also aber von dem her ist es wichtig, dass die

00:09:28: Zeit

00:09:29: bleibt und gleich am Schluss vom Workshop ist, finde ich es schon richtig, dass man auch das ganze Gute rund abschließt.

00:09:38: Dass man wirklich auch so diese Ergebnisse ein bisschen sammelt.

00:09:41: Das finde ich auch immer viel unterschiedlich.

00:09:43: Aber das ist ja nicht immer genau so dicht vom Ablauf.

00:09:48: Manchmal gibt es mehrere Fragen rund, manchmal macht man nur eine.

00:09:51: Es gibt auch noch andere Sätze.

00:09:53: Dann nochmal anders vorgegangen.

00:09:55: Das werden wir sicher auch mal in uns viele Verfolgen machen.

00:09:58: Und dann im Nachhinein oder?

00:10:00: Ja ich will fast alles im Mittelteil, sorry schnell!

00:10:02: Wir gehen nicht ins Detail was mir die Frage gemacht hat aber die Aufgabe im Mittelteil wo du nachher wenn dann die Leute eben den Common Ground durch haben ist ja gleich, wir sind recht am Anleiten.

00:10:11: das ist eigentlich durchaus ein bisschen etwas von Moderation Schrainer Talk, aber es geht immer darum eigentlich den Raum so zu heben.

00:10:20: Die Leute so zu bestärken im Ja das hast du richtig gemacht ja du bist okay.

00:10:25: ja das ist gut dass die Leute wirklich in ein Selbstverbewusstsein kommen.

00:10:29: sie können bauen sie können erzählen Das funktionieren die Leute kommen draus was sie sagen und damit haben wir eigentlich keine Riesenaufgabe.

00:10:36: Aber dieses Raumheben ist eben wirklich.

00:10:39: wo stehe ich?

00:10:40: wie nahe bin ich?

00:10:41: Störe ich den Prozess, wenn ich zu nahe bin?

00:10:43: Muss ich einen Schritt hintergehen.

00:10:44: All das wahrnehmen ist auch eine rechte Kunst.

00:10:48: Das schulen wir auch.

00:10:49: und wo kann ich stehen?

00:10:50: Und wo bin ich am Tisch?

00:10:52: Bin ich Teil des Teams?

00:10:53: Bin nicht am Tisch nicht weit weg?

00:10:55: Darf ich vom Tisch umwählen oder vom Team?

00:10:58: Das sind alles sehr genaue Sachen, die mir anschauen und was wir lernen.

00:11:03: Und auch wie leite ich an?

00:11:04: Wenn die Anleitung, das ist auch wieder etwas, was wir dann nicht unsere Ausbildung für generell benötigen können.

00:11:09: Also Anleitungen sind einfach keine siebzehnte Schritte vorausschuss und es ist eines nach dem anderen.

00:11:15: Genau!

00:11:15: Und ich glaube jetzt in der Ausbildung ist als Feedback mich immer wieder so viel gelernt.

00:11:19: Facilitation kann gemeint, ich komme nur wegen Lego aber ich glaube das ist schon etwas, dass Leute gerne mitnehmen und merken, dass es zeitgemäß ist, so Workshops zu halten.

00:11:30: Wo die Leute nicht von A nach B müssen bringen, sondern den Leuten in den Raum zu gehen und die Menschen in Flau bekommen.

00:11:39: Damit sie ihren Prozess machen können und das Resultat rauskommt, was für ein Team möglich ist.

00:11:45: Das ist auch ein riesen Wert, finde ich, auszuhalten.

00:11:49: Es kann sein, dass etwas herauskommt.

00:11:51: Was man noch nicht gesehen hat.

00:11:53: Das Team ist diesfunktioniert, funktioniert etwas nicht.

00:11:55: So eine Zeug.

00:11:56: Aber ich finde, das ist auch immer so wichtig.

00:11:58: Das sorgt bis er rauskommt und es ist nicht immer... ...was ich finde wenn so etwas plötzlich auftaucht, ist es eigentlich mehr als wichtig, weil das ist etwas was offensichtlich das Team in der Vergangenheit unbewusst zurückhaltet hat, blockiert hat, nicht teamfake hat, befaked hat, dass sie eigentlich mit dieser Performance Sachen verursachen können, wo sie vielleicht könnten, weil sie irgendwo uns gekannt haben.

00:12:20: Ja,

00:12:21: voll.

00:12:22: Genau!

00:12:23: Und nachher, ähm.. Ich glaube Und da ist... Also ich rede ja auch von Hiccups, also wie kann man ein Flow killen?

00:12:33: Das ist halt wirklich... Da gibt es so viele Sachen wo man wenn man Leute eben vergisst.

00:12:39: Wenn man Leute mit Namen nicht anspricht aber an alle anderen schon.

00:12:43: Wenn er bewertend ist, wenn man ihn interpretiert das ist alles wirklich Sachen wo wir lernen dass man die möglichst weglöhnt weil dann der Flow killed ist.

00:12:53: So, und jetzt?

00:12:54: Letzt

00:12:54: kommt die Nabearbeitung.

00:12:56: Die

00:12:56: hast du schon gesagt... Also ist das neu, dass dir diese wichtiger geworden ist auch?

00:13:01: Hey

00:13:01: ich hatte es am Anfang wie... Ich mache den Workshop und dann haben sie einfach Dokumentationen und dann ist gut bis ich den Aspekt habe.

00:13:10: Eigentlich wäre es schon mal gut wenn ich dann weiss, was meine Perspektive vielleicht noch teilen würde.

00:13:19: Einerseits zum Punkt so hey Nimm natürlich viel mehr wahr, als wenn du zu mittendrin bist und gleichzeitig aber auch noch eine Unternehmensgedanke hast.

00:13:26: Das ist einfach noch ein bisschen mehr wert, was das Team oder die Führungspersonen mit aus dem Workshop bekommt.

00:13:33: Und teilweise ist es einfach auch normal.

00:13:36: Ja, finde ich so etwas Möglichkeiten nochmal Interaktionen, wo man dann machen kann, nachfragen.

00:13:40: Setzt jetzt bei mir noch nie Geld?

00:13:41: Wo vielleicht in aller Falls nochmal ... Ein Abseilinkart passieren, dass man noch mal einen weiteren Runde macht, weil er merkt, Wir sind noch nicht da, wo wir kommen.

00:13:52: Und darum machen wir weiter

00:13:58: das.

00:13:58: Ja, cool!

00:13:59: Also ich habe auch gemerkt, dass die Briefing called hatten wir früher noch nicht.

00:14:04: Dass es wirklich nochmal ein Call gibt und der ist mega wichtig.

00:14:09: Da kommt jetzt langsam in Zusammenarbeit mit den Coidriern.

00:14:12: Das finde ich schön.

00:14:13: Die Auswertungen, die sich aufbereiten.

00:14:15: Nachher nochmal im Call gehen, Handlingsempfälligen erst abgeben Meeting Transcript auch noch einmal eine finale Presse von machen, die alles sehr dicht drin ist.

00:14:26: Ja und da haben sie wirklich etwas was ich in der Hand habe wenn es noch digital ist aber wo sie wirklich damit arbeiten können.

00:14:33: Und vorher haben wir so gerade in diesem Gespräch mit den Zugbegleitern gehabt dass man eben eine Möglichkeit hätte das bei ihm eine gewisse Zeitabstand wieder anzuschauen um zu checken.

00:14:44: hey, schau mal, wir haben sie so bald, schauen mal was ihr damals gehabt habt wie sieht das heute?

00:14:49: Wie ist es mit deinen Werten, wie verbunden mit deiner Person?

00:14:53: Und dann hast du viel näherer Connections.

00:14:57: Also wenn du einfach ein paar Posts auf der Klippcharte hast oder...

00:15:01: Ein Brainstormt-Tasche oder so.

00:15:04: Sieht dann auch selber lustig, hat sie selbst eigentlich antizibiert, dass sie sagt aber die Bilder sind stark und bleiben ja in diesem Fall.

00:15:13: Das hat sich schon bemerkt ohne dass sie was gemacht haben.

00:15:16: Und das sind mehr als Bilder!

00:15:17: Es ist ein Modell, was du

00:15:19: erlebt

00:15:20: hast.

00:15:21: Es gibt ja manchmal solche Sachen, die du in so einem Collage machst oder das Bild musst du suchen und etwas dazu sagen.

00:15:26: Das spricht mich jetzt an.

00:15:27: Aber du hast nur das Bild erschaffen, sondern du musst es ausgesuchen.

00:15:31: Er baut, er lebt.

00:15:32: Du hast dich mit der Frage auseinander gesetzt.

00:15:34: Ja das ist mega!

00:15:43: Nachher

00:15:45: ist es im Fall wirklich megante Leute... Also eigentlich macht's das jetzt auch messbar?

00:15:49: Ich meine die Leute haben mir den Schatz von Sachen wo der Leute zu einem Thema wichtig ist.

00:15:54: Das kann man eben all die Zeit dann noch mal prüfen.

00:15:56: Eins bis zehn, ich kümmer mich darum nicht, ja ist es mir noch wichtig, nein also das wird alles eigentlich sehr messbar.

00:16:02: Merke ich im fall immer mehr und ich möchte in Zukunft auf das noch etwas mehr pushen.

00:16:07: Also jetzt messbar und weil wir das hier nicht geben können Und das Alter ist die drei Ebenen.

00:16:13: Wir gehen den Leuten eigentlich mit, ich habe eine Eigenverantwortung für die Themen, die mir ja scheinbar wichtig sind und wenn ich sie halt weg putze dann putze ich sie weg und wenn ihr uns reden wird, habe ich vielleicht nicht auf diese Themen geguckt oder mich kümmern.

00:16:24: Das Team weiss aber voneinander auch was die Themen sind und ich kann dir helfen und sagen hey, ihr seht es nicht so glücklich aus, du bist nicht mehr.

00:16:31: wo bist du denn gerade?

00:16:32: Bist du dich gerade am Kümmerer um das und das Thema?

00:16:34: oder kann ich dich unterstützen?

00:16:35: Ja!

00:16:36: Also Team Ebony und aber Leadership Ebony.

00:16:38: Was ich sage halt immer, die wir uns holen können als Führungskraft eine Anleitung über wie sie mit dem Team arbeiten müssen.

00:16:44: Weil einfach es sind alles mega erbaut wichtige Punkte.

00:16:48: Ja

00:16:48: absolut!

00:16:49: Und so hast du dich wirklich noch mit deinem Team weiterentwickelt?

00:16:51: Ich glaube das ist wirklich ein sehr ermächtigendes und selbstgewöhnliches Tool.

00:16:58: oder ja nein Tool ist eine Methode wo... Wo das ermöglicht.

00:17:03: Das Spalige ist, dass Sie alle die Legos so ein bisschen haben und sie dann wieder brauchen können.

00:17:08: Es ist eben auch nicht ein One-Off, das finde ich wichtig.

00:17:11: Sobald man mit den Sechs aufs Steig geschafft hat, ist es weichermächtig, dass man das in kleineren zwei oder drei Gruppen machen kann.

00:17:18: Einfach wenn's um grössere Räume geht, ist gut, wenn wir facilitärisch sind.

00:17:22: Holt!

00:17:24: Jetzt ist uns doch mal noch die Kamera entgegengekommen.

00:17:28: Da dürfen wir nochmal schnell einhängigen... Genau.

00:17:33: Ist

00:17:34: das sowieso zu Ende?

00:17:35: Ja, da

00:17:36: fahre ich dazu.

00:17:36: Moritz ist schon ein bisschen nervös, weil er jetzt aussteigen muss.

00:17:40: Ich glaube wir haben einen schönen Teufel verwischt, der noch einmal zeigt, wenn man mit seinen Teams noch etwas herkommt und uns holt, hat man Messburg gefeiert.

00:17:51: Wir haben drei Ebenen, die man bedient und starke Bilder, die die Transformation stützen und nicht nur fordert.

00:17:59: Was für eine Schlosshorte!

00:18:01: Danke für diese Einsätze, die wir heute gemacht haben.

00:18:04: Die Aufnahme des Erlebnis ist einfach wirklich geil!

00:18:09: Wer Lust hat auf so ein Format?

00:18:10: Wir kommen auch in diese Unternehmung und fahren dann für dich in der SBB wer Lust hat.

00:18:15: Genau, weil es ist herrlich zu gehen und ihr fangt mit.

00:18:18: Wir

00:18:18: können doch mal auf Hellenberg fahren

00:18:21: oder... Lassiexpress, genau wie vorhin in Gondeln.

00:18:25: Einfach ein Podcast.

00:18:26: mobil unterwegs sein macht wirklich Spaß!

00:18:29: Wer da Freude auch bekommen hat beim Zulosen, meldet euch und ist dankbar, dass ihr euch für uns interessiert habt.

00:18:36: und gute Reise.

00:18:38: Und was

00:18:40: macht der Flow?

00:18:40: Und was klingt der Flow, den wir in einer anderen Folge noch einmal im Detail sprechen?